Presse01. April 2022
Wege aus dem Energie-Preisschock
Härten benötigt viel Energie. Ferrum bietet eine Alternative.

In ihrer Ausgabe vom 30.03.2022 ging die LZ in einem Interview mit Daniel Müller, dem kaufmännischen Leiter der Ferrum Edelstahlhärterei GmbH, auf die durch explodierende Energiekosten entstandenen Probleme der produzierenden Industrie ein. Ein Fazit…
Die von der Ampelkoalition beschlossenen Heizkostenzuschüsse gehen allerdings an 2 Millionen Endverbraucher. Industrieunternehmen sind davon ausgeschlossen.
Das zur Zeit einzig wirksame „Gegenmittel“ bei steigenden Energiepreisen sind sogenannte Tranchenkäufe von Strom und Erdgas, bei denen der Bedarf der kommenden Jahre direkt an der Strombörse für die Zukunft eingekauft wird und somit eine Planungssicherheit gegeben ist.
Um den volatilen Kräften bei der Energiepreisentwicklung langfristig entgegenzuwirken und auch einen großen Schritt in Richtung Klimaneutralität zu machen, hat man bei FERRUM schon vor 2 Jahren ressourcensparende Prozesse angestoßen. Dazu zählt auch das bei uns kurz vor der Einführung stehende „Laserhärten“. Tests und Versuchsreihen haben gegenüber klassischen Härteverfahren eine Energieeinsparung von 95% ergeben.
Bei Interesse kommen Sie zu unserem OpenHouse am 11.06.2022 und informieren sich über die neue Technologie und Einsatzmöglichkeiten!
Was können wir für Sie (Laser-)Härten?

Über FERRUM
Die FERRUM Edelstahlhärterei GmbH aus Augustdorf (Kreis Lippe) bietet seit 1975 das vollständige Leistungsspektrum der Material- und Wärmebehandlung – vom Salzbad- und Vakuumhärten über Nitrieren und Schutzgasbehandlung bis zu Induktiv- und Laserhärten. Das Familienunternehmen beschäftigt über 60 Mitarbeitende in vier Werken auf mehr als 10.000 Quadratmetern.


