SCHUTZGAS-BEHANDLUNG

Die Schutzgas-Behandlung erfolgt in Mehrzweckkammeröfen und unterteilt sich in die Behandlungsformen Einsatzhärten und Vergüten.

Bei dem Einsatzhärten wird eine Einsatzhärtungstiefe von 2,5 mm erzielt. In einer elektrisch beheizten Behandlungskammer werden die Werkstücke je nach Material auf die erforderliche Temperatur erwärmt. Die anschließende Abschreckung erfolgt in einer zweiten separaten Kammer, wobei hier sowohl von der Ölabschreckung, als auch von der Atmosphärenabschreckung Gebrauch gemacht werden kann.

Unter Vergüten versteht man ein Härten mit anschließenden Abschrecken und nachfolgendem Anlassen im oberen möglichen Temperaturbereich.

Das Isolieren ermöglicht ein partielles Härten von bestimmten Bereichen eines Werkstückes und ist heutzutage aufgrund verschiedener Isoliertechniken möglich.

Ferrum-Edelstahlhärterei Bild02

Dienstleistungen
Einsatzhärten
Vergüten

Ferrum-Edelstahlhärterei Bild08 Schutzgas-Behandlung